Ihre Koordinatorin wird Sie ständig über Medikamente, Dosierung sowie Einnahmezeiten informieren. Zuerst wird Ihr Zyklus mit dem der Spenderin mit Hilfe spezieller Hormonalpräparate synchronisiert.
Danach beginnt die Stimulationsetappe, in derem Verlauf die Einnahme von Medikamenten und Ultraschalldiagnostik notwendig sind.
Ärzte der ISIDA-Klinik werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen analysieren und nach Bedarf Korrekturen in der Dosierung der Medizin vornehmen.
Es ist besser, die Injekrionen den Fachleuten anzuvertrauen, jedoch wenn Sie sich entschlossen haben, diese selbsstätig oder mit Hilfe Ihres Partners zu machen, halten Sie sich bitte an einige einfache, jedoch wichtige Regeln:
Bewahren Sie die Injektionsampullen so, wie es in der Gebrauchsanweisung geschrieben ist. Bei Anforderung nach einer kühlen und dunklen Lagerung verwendet man gewöhnlich die Innenseite der Kühlschranktür, doch keinesfalls den Gefrierfach! Einige Lösungen verlieren ihre Eigenschaften beim Einfrieren und Auftauen.
Halten Sie sich genau an Dosierungsanweisungen der Medikamente. Führen Sie Notitzen über gemachte Injektionen, und zwar über Präparate, ihre Menge und über Injektionszeit.
Vergewissern Sie sich, welche Injektionsart — subkutan oder intramuskulär — für jedes Präparat vorgesehen ist. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihre Koordinatorin.
(In-vitro-Fertilisation) — eine Behandlungsmethode der Unfruchtbarkeit in den Fallen, wenn eine Begegnung der weiblichen Eizelle und des Spermium des Mannes auf der naturlichen Weise nicht moglich ist. Die Befruchtung findet im Labor statt, der Embryo wird in den Korper der Frau ubertragen. In den schwierigeren Fallen kann das genetische Material der Spender verwendet werden.
(Testikulare Spermienextraktion) ist eine Hilfsmethode, bei der die Befruchtung durch die Verwendung der aus dem Hodengewebe gewonnen Spermien stattfindet. Sie wird angewendet, wenn die Spermien auf dem naturlichen Wege nicht gewonnen werden konnen.
Amerikanische Gesellschaft fur Reproduktivmedizin
Europaische Reproduktologie- und Embryologiegesellschaft
Europaische Gesellschaft fur gynekologische Endoskopie
Intracytoplasmatische Spermieninjektion — eine Hilfmethode zur Behandlung schwieriger Formen mannlicher Unfruchtbarkeit, bei der die Spermien fur eine extrakorporale Befruchtung unter dem Mikroskop ausgewahlt werden und eine von ihnen in das Zytoplasma einer Eizelle eingesprtzt wird.
Ultraschalldiagnostik ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe innerhalb des menschlichen Korpers.
Intrauterine Insemination —ist eine Methode der kunstlichen Befruchtung, die bei leichten Storungen der reproduktiven Funktion eines der Partner angewendet wird. Die Samenzellen des Mannes oder des Spenders werden unmittelbar in die Gebarmutter der Frau eingefuhrt und die Befruchtung findet auf dem naturlichen Wege statt.
Eine Hilfsmethode, bei der die Schwangerschaft durch die Verwendung des fruher eingefrohrenen biologischen Materials erzielt wird.
Ist eine Hilfsmethode, bei der fur die Befruchtung die Eizellen einer gesunden Spenderin verwendet werden. Die Spenderin wird vorher untersucht und entsprechend vorbereitet.
(In-vitro-Maturation)— eine neue Behandlungsmethode der Unfruchtbarkeit durch Befruchtung in vitro fur die Frauen mit Gegenanzeigen fur die Stimulation der Eierstocke. Anders als bei der herkommlichen extrakorporalen Befruchtung werden hier unreife Eizellen verwendet, die dann im Labor zum befruchtungsfahigen Zustand reifen.
(Genetische Praimplantationsdiagnostik) — Methode, die bei den Partnern mit Erbkrankheiten angewendet wird, um genetische Pathologien beim erwarteten Kind zu vermeiden. Der Embryo wird vor der Einpflanzung in die Gebarmutterhohle untersucht.
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